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Mein Start bei eicher+pauli

Raphael Egli startet als Projektleiter | Dossiers | Perspektiven | eicher+pauli

11.06.2020

Raphael Egli Projektleiter

Raphael Egli berichtet über seine erste Zeit als Projektleiter

Begeistert, gefordert und angekommen – das ist Raphael Egli als Projektleiter Heizung, Lüftung und Kälte bei uns am Standort Luzern. Er hat eine Stelle bei einem flexiblen Arbeitgeber gefunden, die ihm die nötige Freiheit für persönliche Ziele lässt. Ein privater Rückblick auf die ersten Monate mit und bei eicher+pauli.

Seit Anfang November 2019 arbeite ich nun bereits als Projektleiter Heizung, Lüftung und Kälte in einem 60%-Pensum bei der eicher+pauli Luzern AG in Kriens. Nach einer zehnmonatigen Auszeit war ich im Herbst 2019 auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Als ausgebildeter Haustechnikplaner mit einem Abschluss als HLKS-Ingenieur suchte ich ein Unternehmen, das technisch anspruchsvolle Projekte, weit über klassische Wohnungsbauten hinaus, plant und realisiert. Als Teil der Generation Y ist mir aber auch eine hohe Flexibilität, selbstständiges Arbeiten und eine gute Work-Life-Balance ein grosses Anliegen.

Bereits beim ersten Vorstellungsgespräch war ich vom Unternehmen angetan. Marco (GL) und André (CEO) waren mir sofort sympathisch. Ungezwungen diskutierten wir über meine bisherigen Berufserfahrungen, die Unternehmenswerte, anstehende Projekte und die Unternehmensstrategie.

Die Büroräumlichkeiten gefielen mir auf Anhieb. Die Arbeitsplätze sind grosszügig gestaltet, haben viel Tageslicht und selbst eine Dusche gehört zum Inventar – sehr praktisch für den Mittagssport. Das Bürogebäude liegt nur wenige hundert Meter von der Autobahnausfahrt Luzern-Kriens entfernt. Von meinem Wohnort in der Nähe von Sursee sitze ich in weniger als 30 Minuten am Arbeitsplatz. Auch die Anreise mit dem ÖV ist unproblematisch. Mit dem 14er Bus bin ich vom Bahnhof Luzern innert 10 Minuten in Kriens. Der Bus hält praktisch vor der Türe.

Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich im Herbst 2019 für eicher+pauli als meinen neuen Arbeitgeber. Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue.

Der erste Arbeitstag und das erste eigene Projekt 

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich herzlich empfangen. Eine Packung M&M’s standen auf dem Tisch und ein Arbeitsplatz, der keine Wünsche offenliess, wartete auf mich.  Gleich zu Beginn wurden mir die Büroflächen gezeigt, alle Mitarbeitenden vorgestellt und ich durfte mein persönliches Material, wie den Laptop, entgegennehmen. Ausserdem bekam ich einen „Götti“ zur Seite – Bekim (GSL). Gerade in den ersten Wochen war er eine gewaltige Unterstützung, der mir den Einstieg enorm erleichterte. Hatte ich eine Frage zur Ablagestruktur, wo welcher Drucker zu finden war oder wann Zeit für Kaffeepause ist – Bekim hatte und hat für alle meine Anliegen in offenes Ohr.  

Nach der Einführung ging es auch bereits zur Übergabe meines ersten Projektes. Von Marco erhielt ich alle Informationen und eine ausführliche Erklärung zum Auftrag. Noch vor der Mittagspause wusste ich, was zu tun war – so stelle ich mir eine Einführung vor. 

Vom Newcomer zum Teammitglied

Nach wenigen Wochen durfte ich am Newcomers-Tag von eicher+pauli in Bern teilnehmen. Zusammen mit sechs weiteren neuen Mitarbeitenden bekamen wir von Bea (HR) einen Einblick in den Standort Bern, die Holdingstruktur und weitere interne Strukturen und Prozesse. Zu unserer Freude wurden wir gar zum Mittagessen eingeladen. Von der ersten Minute war ein freundschaftlicher, fast familiärer Spirit bei allen Mitarbeitenden zu spüren.

Seit dem ersten Tag wird mir volles Vertrauen geschenkt. Bis heute konnte ich diverse Projekte begleiten. Ob in der Qualitätskontrolle, Wettbewerbe, Energiestudien oder Projektplanung – die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielseitig und machen grossen Spass. Kommende Woche startet die Vorprojektplanung eines Gewerbe- und Dienstleistungsbaus, bei dem ich bereits in der Wettbewerbsphase Teil des Planungsteams war und das wir erfreulicherweise gewinnen konnten.

Zu meinen bisherigen Highlights abseits des Arbeitsalltags gehören: das Weihnachtsfest im Dezember und der Skitag im Februar in Andermatt. Die Stimmung war ausgelassen und wir alle hatten grossen Spass.
Nicht nur bei diesen Events spürt man den tollen Geist und Zusammenhalt im Team. Gemeinsame Pausen und Mittagessen gehören genauso dazu, wie gegenseitiger Wissensaustausch und Support in den Projekten. Auch für einen „faulen“ Spruch oder Scherz hat es Platz. Obwohl es eine eingeschworene Truppe ist, fühlte ich mich sofort aufgenommen und akzeptiert. Bereits nach wenigen Tagen hatte ich das Gefühl, Teil des Teams zu sein.

Der erste Eindruck hat sich bestätigt

Da ich neben meiner Tätigkeit bei eicher+pauli zusätzlich Teil eines Startups bin, ist mir Arbeitsflexibilität extrem wichtig. Auch hier nimmt mein Arbeitgeber grosse Rücksicht auf meine Bedürfnisse. Arbeitstage schieben, Homeoffice oder Gleitzeit sind kein Problem. So bringe ich meine persönlichen Ziele wunderbar mit meiner Anstellung unter ein Dach.   
  
Nach 6 Monaten habe ich wirklich das Gefühl, angekommen zu sein. Selbstverständlich läuft auch hier der Arbeitsalltag nicht ohne Herausforderungen. Das liegt, meiner Meinung nach, aber weniger am Arbeitgeber, sondern mehr an der Baubranche, die manchmal «spezielle» Gepflogenheiten hat.  Ich kann mir gut vorstellen, noch lange bei eicher+pauli zu arbeiten. 

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