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eicher+pauli reset

Aus zu­rück­ge­bau­ten Ge­bäu­de­tech­nik­ma­te­ri­a­li­en ent­steht Neues mit Be­deu­tung. Was einst Ge­bäu­de ver­bun­den hat, wird zum Sym­bol für Wei­ter­den­ken, Wert­schät­zung und Zu­kunft. Mit „ei­cher+­pau­li reset“ geben wir Ma­te­ri­a­li­en ein zwei­tes Leben – und zei­gen, dass Nach­hal­tig­keit dort be­ginnt, wo man Be­ste­hen­des neu er­kennt.

Aus Alt wird Mehr­wert.

Was andere zurückbauen, denken wir weiter. Auf Baustellen, in Technikzentralen und bei Sanierungsprojekten fallen täglich Materialien an, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben. Leitungen, Armaturen oder Komponenten aus der Gebäudetechnik werden ersetzt, ausgebaut oder entsorgt – obwohl in ihnen weiterhin Wert, Energie und Geschichte steckt. Mit eicher+pauli reset geben wir diesen Materialien ein neues Leben.

Wir gehen direkt auf die Baustelle, identifizieren ausgediente Gebäudetechnikmaterialien und entwickeln daraus neue Objekte mit Charakter und Bedeutung. Nicht als klassisches Recycling, sondern als bewusste Weiterentwicklung bestehender Ressourcen. Aus Bestand entsteht Neues – gestaltet, gefertigt und weitergedacht.

Das erste Objekt entstand aus alten Leitungen eines Projekts in der Berner Altstadt: eine Vase, gefertigt aus zurückgebauten Gebäudetechnikmaterialien. Was einst Gebäude verbunden hat, findet heute einen neuen Platz – im Zuhause, im Büro oder als Zeichen für einen bewussteren Umgang mit Ressourcen.

Die Objekte entstehen als Kunden- und Mitarbeitergeschenke, aber vor allem als sichtbares Zeichen dafür, wie Kreislaufdenken auch ausserhalb klassischer Prozesse funktionieren kann. Denn nicht jedes Material kann im ursprünglichen System wiederverwendet werden – doch das bedeutet nicht, dass sein Wert verloren gehen muss.

Als Schweizer Ingenieurunternehmen für Energie- und Gebäudetechnik beschäftigen wir uns mit nachhaltigen Energiekonzepten, ressourceneffizientem Bauen und Kreislaufwirtschaft. Mit eicher+pauli reset erweitern wir diesen Gedanken über die Planung hinaus – hin zu einer neuen Form der Materialverantwortung.

Das Projekt entstand im Rahmen unseres 40-Jahr-Jubiläums. Nicht als einmalige Aktion, sondern als Beginn eines Entwicklungsprozesses, der zeigt, wie aus Bestehendem Zukunft entstehen kann.

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Ge­mein­sam Neues wei­ter­den­ken

Alte Ma­te­ri­a­li­en sinn­voll wei­ter­ver­wen­den.

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Lassen Sie uns gemeinsam weiterdenken.