
Schulhaus Wasgenring Basel
Gesamtsanierung Schulhaus Wasgenring Basel
Die WasgenringSchulen wird als frühes Hauptwerk von Fritz Haller bezeichnet und in Basel zu den herausragenden Bauten der Nachkriegsmoderne gezählt. Das Projekt entscheidet sich daher für eine einfache, zurückhaltende Aufstockung, die gestalterisch die Prinzipien vom Gebäude von Peter Zinknagel fortsetzt und nur unterschwellig mit differenzierten Fenstern die Aufstockung ablesbar macht. Eine räumlich flexible Lösung, die in Einklang mit dem Schulbetrieb un den vorgegebenen Zeitspannen realisiert werden kann, hat wie der sensible Umgang mit dem Ensemble gleich hohe Priorität.
Die Sanierungsarbeiten in den Gebäuden V/W/X/Y/Z erfolgen in mehreren Phasen während des laufenden Schulbetriebs sowie in den Schulferien. Das Ing.-Büro eicher+pauli ist innerhalb des Generalplanerteams des Architekturbüros Stähelin Partner Architekten AG für die gesamte HLKS-Planung und Fachkoordination HLKSE zuständig.
In der ersten Etappe wurden die Bauten des Sek-Areals Y + Z saniert. Im Gebäude Y wurde neu die Kantine integriert, welche die Verpflegung der Schüler des Sek-Areals dient. Beim Gebäude Z wurde eine neue Etage aufgestockt, in dem die Labore sowie Hauswirtschaftsräume untergebracht sind.
Die Arbeiten der zweiten Etappe beinhaltet die Sanierung der Gebäude V,W und X.
Geschäftsfelder
- technik+gebäude
Auftraggeber
Hochbauamt Basel
Objektart
- Schulen Bildung
Energieträger
- Fernwärme
Leistungen e+p
- Gebäudetechnik
Baujahr
2004—2008
Dossiers zu diesem Thema
zu den DossiersDas Walzwerk-Areal in Münchenstein – einst ein traditionsreiches Industrieareal (Aluminium Press- und Walzwerk, gegründet 1918) – hat sich in den letzten Jahren zu einem lebendigen Standort für Gewerbe, Kultur, Bildung, Sport und Gastronomie entwickelt. Heute beleben über 90 Mieter das über 50’000 m² grosse Areal. Nun geht das Areal den nächsten konsequenten Schritt: die Transformation hin zu einer weitgehend CO₂-neutralen Energieversorgung.