Fernwärme, Fernkälte, Anergie

Technische-Arealentwicklung

Pla­nung von Fern­wär­me-, Fern­käl­te- und An­er­gi­e­net­zen: Ge­biets­ana­ly­se, Netz­ent­wick­lung, De­tail­pla­nung und Bau­be­glei­tung

Das grösstmögliche Potenzial von Kosten- und Emissionsreduktion soll realisiert werden. Wir erarbeiten tragbare Projekte und auf Versorgungsgebiete abgestimmte Energie- und Leistungsbedürfnisse. Weitsichtige strategische Planung trifft auf geeignete, nachhaltige Energiequellen zur autonomen oder kombinierten Nutzung für Wärme und/oder Kälte wie auch für Anergienetze. Wir sind ein erfahrener Ansprechpartner für die Gebiets­analyse, Netzentwicklung, Detailplanung und die Baubegleitung von Rohr-Verteilnetzen sowie für Wärme- und Kältezentralen.

Un­se­re Leis­tun­gen für Fern­wär­me, Fern­käl­te und An­er­gi­e­net­ze

  • Gebiets- und Potenzialanalyse:
    Wir erheben den Wärme- und Kältebedarf, lokalisieren erneuerbare Energiequellen wie Abwärme, Holz, Geothermie sowie See-, Fluss- und Grundwasser und bewerten die Wirtschaftlichkeit.

  • Netzentwicklung und Etappierung:
    Wir entwickeln Netzstrategien, dimensionieren Leitungsnetze und planen einen etappierten, wirtschaftlich tragbaren Ausbau.

  • Wärme- und Kältezentralen:
    Wir planen Energiezentralen mit Wärmepumpen, Holzfeuerungen, Abwärmenutzung, Speichern und Spitzendeckung.

  • Anergienetze:
    Wir konzipieren Niedertemperaturnetze, die Heizen und Kühlen kombinieren und Freecooling ermöglichen.

  • Detailplanung von Rohr-Verteilnetzen:
    Wir erstellen Ausführungspläne, Ausschreibungsunterlagen und Kostenvoranschläge für Leitungsnetze und Hausanschlüsse.

  • Baubegleitung und Inbetriebnahme:
    Wir begleiten die Realisierung vor Ort und unterstützen die Inbetriebnahme und Optimierung des Netzbetriebs.

Warum ei­cher+­pau­li?

Thermische Netze sind langfristige Infrastrukturinvestitionen – entscheidend ist eine Planung, die heute wirtschaftlich trägt und morgen erweiterbar bleibt. eicher+pauli begleitet Energieversorger, Gemeinden und Investoren über den gesamten Lebenszyklus: von der ersten Gebietsanalyse über die Netzentwicklung bis zur Baubegleitung. Aus zahlreichen realisierten Wärmeverbünden und Energiezentralen kennen wir die technischen, wirtschaftlichen und bewilligungsrelevanten Herausforderungen. Wir planen unabhängig von Herstellern und Energieträgern und setzen konsequent auf erneuerbare Energien. So senken Sie Kosten und CO₂-Emissionen nachhaltig und sichern die Versorgung Ihres Gebiets über Jahrzehnte.

Unsere Referenzen

Wie Thalwil Seewasser als Energiequelle nutzt

Ener­gie­ver­bund Thal­wil

Über Seewasser wird ein Anergienetz versorgt. Dieses wird direkt für Freecooling genutzt und versorgt die Wärmepumpe mit Energie. Gemeinsam mit einer Spitzendeckung versorgt die Wärmepumpe ca. 90 Kunden in Thalwil

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Fern­wär­me- und Fern­käl­te­ver­bund Ka­si­no Aarau

Die benötigte Wärme wird erneuerbar und praktisch CO2-frei mit einem hocheffizienten Wärmepumpensystem erzeugt. Als Hauptenergieträger wird dabei das vorhandene Grundwasser verwendet,

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Fern­wär­me­ver­bund Ge­mein­de Un­ter­seen/BE

Gereinigtes Abwasser liefert umweltfreundliche Wärmeenergie

WV Uetikon Flugaufnahme Uetikon – CPH Chemie+Papier Holding AG

Fern­wär­me­ver­bund Ue­ti­kon

Zum Einsatz kommt eine Ammoniak-Wärmepumpe mit einer Leistung von 1 MW, womit die angeschlossenen Liegenschaften ganzjährig von umweltfreundlich erzeugter Wärme für Heizung und Warmwasser profitieren. Die für den Wärmeverbund benötigte

Der Bezirk Einsiedeln liess die Machbarkeit der Nutzung von Seethermie zu Fernwärmeversorgung prüfen

Mach­bar­keits­s­tu­die: Fern­wär­me mit Seether­mie für Ein­sie­deln

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Rubigen Machbarkeitsstudie

Fern­wär­me vs. Nahwär­me: Was ist sinn­voll?

eicher+pauli zeigte im Rahmen der Machbarkeitsstudie auf, dass es wirtschaftlich wie auch ökologisch sinnvoll ist, auf gross angelegte Fernwärmeversorgungsflächen zu verzichten. Optimal für die untersuchten Gebiete wären diese mit ein

Studie Abwärmepotenziale Industriegebiet Schweizerhalle in Muttenz

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Studie zur Ermittlung von Abwärmepotenzialen im Industriegebiet Schweizerhalle und deren Nutzung

Energiezentrale in Brig

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Die Energiezentrale in Brig liefert erneuerbare Energie für Brig-Glis. Sie ist zukunftsfähig geplant, sodass auch ein neu entstehendes Quartier versorgt werden kann.

Der Bodensee

Po­ten­ti­al für Seether­mie am Bo­den­see

eicher+pauli prüfte in einer Machbarkeitsstudie die wirtschaftliche und technische Machbarkeit eines Seethermie-Wärmeverbunds und dessen Kombination mit einem Anergienetz.

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ETH Zü­rich: Auf­bau Käl­te­ver­bund und 3D-Si­mu­la­ti­on

Aufbau Kälteverbund für den ETH Campus Zentrum. Der Standort Campus Zentrum der ETH Zürich wurde bisher durch fünf unabhängige Kältezentralen versorgt. Jede wies eine redundante Kältemaschine auf, um die Versorgungssicherheit

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